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Bauen in Partnerschaft

 

Bauteam oder GMP = Bauen in Partnerschaft

„ ... Die typische Ausgangssituation für das Bauteam oder GMP ist ein komplexes Projekt mit kurzen Terminen. Dabei ist die Planung möglischst erst im Entwurfsstadium, so daß es noch keine endgültige Leistungsbeschreibung gibt. Der Bauherr möchte das Gebäude aber dennoch möglichst schnell und mit großer Kosten-sicherheit errichten." Er kennt den Flächenbedarf und hat sich eine Meinung über die finanzierbaren Gesamtkosten gebildet.

 

Das Bauteam oder der

„Garantierte Maximum Preis"  G M P

ein erfolgreich erprobtes Modell

der

august heine baugesellschaft ag

 

1. Aufgabenstellung an die heine ag

  • Neubauten
  • Umbauten
  • Erweiterungen
  • Sanierungen

nach den Vorgaben des Investors / Nutzers in Zusammenarbeit mit dem Besteller und den Planern realisierbar zu machen.

 

2. Vereinbaren des Partnerschaft-Rahmens

  • Anforderungen aufstellen
  • Termin festlegen
  • Finanzaufwand (Budget) ermitteln
  • Kalkulationsschlüssel vereinbaren
  • GU-Zuschläge vereinbaren
  • „feste" Mitunternehmer (Spezialisten) in das Partnerschaftsmodell einführen
  • Fachplaner in das Partnerschaftsmodell einbinden

 

3. Raumbuch, Nutzerbaubeschreibung, Konstruktion

  • Beratung und Mitarbeit bei der Erstellung des Raumbuches und der Nutzerbaubeschreibung
  • Optimieren von Investitions- und Betriebskosten
  • Beratung bei der Konstruktion, Materialwahl, Optimierung der Bauausführung
  • u. ä.

 

4. Bildung eines Teams und Abschluß des Partnerschaftsvertrages

Unter der Führung von heine oder eines Partners besteht das Team aus:

  • Bauherrenvertreter
  • Architekten, Fachplaner
  • Statiker / Tragwerksplaner
  • Fachingenieure
  • Gebäudemanager

 

5. Kostenschätzung durch das Team auf der Basis des

    Pflichtenheftes und des Partnerschaftsvertrages

  • Beginn der integrierten Planung
  • Hinzuziehen weiterer Spezialisten (z.B. Fassade, Gründung ...)
  • Bewertung nach Kostengruppen = Bildung des GMP's

 

6. Beginn der Detailplanung

  • Fortsetzen der integrierten Planung
  • Basis für Ausschreibung / Vergaben
  • Absicherung des GU's durch Abschluß eines GU-Vertrages

 

7. Absichern des GMP, Basis Detailplanung

  • Bewertung der Fremdleistungen

    u. a. Haustechnik, Fassaden usw.

  • Bewertung der Eigenleistungen

    u. a. Rohbauarbeiten, Fertigteile usw.

 

8. Gemeinsame -sukzessive- Vergaben

  • NU-Leistungen
  • Großkomponenten der Eigenleistung
  • Bewertung / Nutzen von Alternativen

 

9. Incentives Modell

  • Beteiligung von AG und AN an der Kostenunterschreitung

    (z. B. 50/50)

  • Reinvest von Einsparpotential des Bauherrn zur Standarderhöhung
  • Tilgung von Fremdmitteln
  • u. a. m.

 

10. GMP -Vorteile auf einen Blick

  • Konsequentes Umsetzen der integrierten Planung
    (Beraten - Planen - Realisieren)
  • Verkürzte Realisierungszeit
  • Deckelung der Kosten zur Sicherheit der Wirtschaftlichkeit
  • Gleichgerichtetes Denken von AG & AN
  • Betriebskostenoptimierung
  • Wahl des AN nach seiner Kompetenz


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